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| Kreuzschmerzen | Vorschlag zur Behandlung von Kreuzschmerzen |
| Kleine Waldkapelle | Für mich bedeutende Erinnerungen |
| Korrekte Haltung | Ein Wort über die immer schlechter werdende Haltung |
| Bücher übersetzen ....... | |
| Krebs und Akupunktur | |
| Pierces - eine Frage von einer Patienten | |
| Common place | |
| Handarbeit | |
| Lebensbericht | Ein kurzer Lebensbericht |
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Thomas' Acupuncture Clinic Online
Willkommen
Die westliche, sogenannte
"wissenschaftliche" Medizin hat zweifellos erstaunliche Erfolge
erzielt und unzählige Leben gerettet. Der Einsatz der Notfallteams ist
immer wieder ein atemberaubendes und Ehrfurcht einflößendes Ereignis.
Trotzdem sind die Wunder von Wissenschaft und Technik nicht in der Lage eine
Antwort auf alle Fragen zu geben.
Orientalische Medizin, hier
spreche ich insbesondere für Akupunktur, ist eine traditionelle Form der
"alternativen Therapie. Fachlich ausgedrückt möchte ich gern den
Beitrag der Akupunktur zum Heilungsvorgang als eine Art Umprogrammierung leicht
verzerrter (korrupter) Körperprogramme bezeichnen, wobei die Haut als
Schnittstelle zwischen innen und außen dient.
Als Akupunkteur kann ich nichts heilen. Wenn es meinen Patienten besser geht
oder sie sogar vollständig gesunden, dann liegt es daran, dass ihr Körper
sich selbst geheilt hat -- ich habe den Vorgang bestenfalls mit Hilfe der Nadeln
eingeleitet.
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| Fast alle Menschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben an Kreuzschmerzen. |
| Die einzigen, die Körpermitte tragenden Knochen sind die Lendenwirbel. |
| Daher wird das "Kreuz" vorwiegend von den Muskelgruppen im Bereich der Hüfte getragen (aufrecht gehalten). |
| Verwenden Sie den eigenen Körper, um diese Muskeln zu trainieren. |
| Die einfachste Möglichkeit ist gehen. |
| Verwenden Sie die Treppen an Stelle der Rolltreppen und bemühen sich, mehr zu Fuß zu gehen, als den Bus zu benutzen. |
| Es gibt einen Akupunkturpunkt, der bereits in den chinesichen Klassikern dafür gekannt war, dass er die Muskeln des Körpers harmonisiert. |
| Der Punkt G34 außen schräg unter dem Knie. |
| Stimulieren Sie diesen Punkt in regelmäßigen Abständen, ähnlich wie man sich auch regelmäßig die Zähne putzt. Verwenden Sie dazu Ihre Finger oder Gegenstände mit runder Spitze. |
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A) Anwendung
von Akupunktur in der Betreuung postoperativer Patienten
B) Klinische
Erfahrungen mit Akupunktur bei der Behandlung von Krebspatienten
Für den Fall, dass sich jemand für diese Arbeiten interessiert, habe ich diese Arbeiten gescannt und bietet sie als JPG Datein an. In der Hoffnung, dass dies unter Umständen nützliche Hinweise bietet ...
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Kleine
Waldkapelle
Als
ich noch in Deutschland gewohnt habe, bin ich über Umstände, an die ich mich
jetzt nicht mehr erinnern kann, mit Freunden auf die „kleine Waldkapelle“
gestoßen.
Eigentlich
ein Feuerwehrschuppen in einem aus ca. 6 Bauernhäusern bestehenden „Dorf“
mitten im Wald. Ein etwas rundlicher, aber ungemein freundlicher Pastor hat aus
diesem Schuppen mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln eine kleine Kapelle
gemacht. Selbstgemachtes Pult aus einem Baumstamm, kleine Glocke in einem vor
dem Schuppen stehenden Baum, Sitzbänken von wer weiß woher ...
Da
passten wohl knapp 20-25 Leute rein.
Trotzdem
hat diese kleine Waldkapelle auf mich einen unvergesslichen Eindruck gemacht.
Sie
war IMMER offen!
Der
Pastor bestand darauf, dass das Haus Gottes immer offen sein sollte, auch wenn
es, und das ist wirklich zu bedauern, gelegentlich zu Diebstählen kommt. Ich
selbst bin etliche Male, allein oder mit Freunden, mitten in der Nacht dort
gewesen. Und jedes Mal hat der Schuppen mir (uns) ein Gefühl von „zu Hause“
und „geborgen“ vermittelt.
Mein
Bruder hat dort geheiratet und meine Frau zu diesem Anlass ganz unerwartet die
Orgel – auch etwas das verdächtig nach Sperrmüll aussah - spielen müssen,
weil die Organisten sich das Handgelenk gebrochen hatte.
Ich
bin mir eigentlich sicher, dass durch den Einfluss dieser kleinen Waldkapelle
und ihres gemütlichen Pastors sich in meinem Kopf eine Abneigung gegen Schlösser
entwickelt hat. Ich habe immer unser Haus offen gelassen, das Auto nicht
abgeschlossen (bei den älteren Modellen den Schlüssel stecken gelassen) und für
mein Fahrrad habe ich überhaupt kein Schloss.
Es
kann durchaus sein, dass der Sicherheitswahn mit SECOM, digitalen Schlössern
und eventuell Eisengittern vor Fenstern und Türen irgendwo auch realistisch ist,
aber dann kann ich mich einfach des Gefühls nicht erwehren, dass wir auf diese
Weise Diebstahl und Verbrechen nicht vorbeugen, sondern diese eher „einladen“.
Wo alle Türen offen stehen, da besteht vielleicht auch kein Anreiz „einzubrechen“.
Ich würde mich sehr viel wohler und vielleicht sogar sicherer fühlen, wenn mehr Menschen einfach nicht mehr alles möglich ab- oder zuschließen würden.
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Ich musste mir
schon häufiger sagen lassen, ich sei nicht als Therapeut geeignet.:
Die Gründe hierfür:
Fast alle Japaner klagen zumindest vorübergehend über Schulterverspannungen, Kopfschmerzen oder Kreuzschmerzen.
Der allergrößte Teil dieser Beschwerden ist selbstverständlich und offensichtlich auf eine schlechte Haltung zurückzuführen. (Und ich bin sicher, dass dies nicht nur für die Japaner gilt!)
Wenn ich Patienten/Personen jedoch darauf hinweise, heisst es oft, dass ich den Patienten die Verantwortung für ihre Probleme in die Schuhe schiebe, und die Betreffenden beschweren sich dann "Das lässt sich nicht ändern, weil ich doch so müde (erschöpft) bin. Wenn ich eine korrekte Haltung beibehalten könnte, hätte ich doch auch keine solchen Probleme."
Hier handelt es sich aber wohl um eine Illusion.
Was die Menschen so erschöpft ist die stärkste Kraft im Universum: die Schwerkraft. Solange der Mensch auf der Erde lebt, wird diese stets mit unverminderter Kraft versuchen, den Körper in Richtung Erdzentrum zu ziehen und dabei aufrechte oder sitzende Positionen zu stören. Und Mitleid ist der Schwerkraft völlig fremd.
"Du armer Mensch, du bist so müde, da werde ich Heute nur mit halber Kraft ziehen ..." ist etwas das sicherlich NICHT vorkommen wird.
Ob der Mensch dies nun bewusst oder unbewusst tut, ist dabei gleichgültig: jeder Versuch dieser stärksten aller Kräfte zu widerstehen, muss von vornherein zum Scheitern verurteilt sein.
Eine "korrekte Haltung" sieht mitunter so aus, als ob gerade diese sehr ermüdend wäre, aber in Wirklichkeit ist dies diejenige Haltung, in der der geringste Energieverbrauch auftritt.
Eine
schlechte Haltung sollte gerade dann korrigiert werden, wenn man müde/erschöpft
ist, weil damit die durch die Schwerkraft auf den Körper ausgeübten Kräfte
auf ein Minimum reduziert werden.
Mit anderen Worten, der Erschöpfungszustand wird gemildert.
Eine korrekte Haltung ist einerseits ästhetisch schön -
siehe das Bild des Mädchens mit Blumenkorb auf dem Kopf. 
Andererseits ist diese Haltung aber auch STARK! Siehe die Bilder der afrikanischen Frauen. Diese tragen sehr schwere Lasten mit Leichtigkeit auf ihren Köpfen und gehen so wahrscheinlich kilometerweit bis nach Hause. Den meisten mir bekannten Japanern (Europäern, Amerikanern) wäre dies jedoch unmöglich. Andererseits gibt es mit wenigen Ausnahmen wie hohes Alter oder Verformungen der Wirbelsäule keinen ersichtlichen Grund, warum diese Menschen eine solche Haltung nicht einnehmen könnten!
Hier im Orient braucht man sich nur die Buddha Statuen anzusehen. Diese sind ausnahmslos ein Beispiel für gute Haltung. Und das ist sicher kein Zufall!
Patienten zu korrekter Haltung anzuleiten, sollte, falls erfolgreich dazu führen, dass die Patienten für sich selbst sorgen können und meine Dienste nicht mehr benötigen. Und genau das ist eigentlich meine Aufgabe: dafür zu sorgen, dass die Patienten nicht mehr zu mir kommen zu brauchen. (Diesbezüglich gibt es einen Artikel über mich in Japanisch)
http://www.einklang.com/Kanpo2003.htm#page1
http://www.einklang.com/Kanpo2003.htm#page2
Eine gute Haltung einnehmen, erfordert jedoch die Bemühungen der betreffenden Person. Dies kann nicht von Anderen "gemacht" werden.


Aber eine gute Haltung bringt unzählige Vorteile mit sich.
Be-Mühen Sie sich bitte
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Informationen aus / über Japan
Bücher übersetzen .......
Wir leben im sogenannten Zeitalter der Information. Und über das sich immer weiter "ausbreitende" Internet werden heutzutage dermaßen große Informationsmengen verbreitet, dass keine einzelne Person diese noch überblicken, geschweige denn verarbeiten kann.
Wenn man in diesem Zusammenhang über das Übersetzen von Büchern spricht, klingt das fast wie ein Anachronismus. Aber persönlich würde ich gern einige (zahlreiche) Bücher aus dem japanischen ins Deutsche übersetzt sehen.
Denn es besteht hier ein ausgesprochenes Ungleichgewicht zwischen Ost und West. Hier in Japan findet man in jedem Buchgeschäft buchstäblich unzählige aus fremden Sprachen übersetzten Werke, natürlich einschließlich der meisten sogenannten deutschen Klassiker. Demgegenüber hatte ich bei allen meinen letzten Deutschlandbesuchen in ALLEN Buchgeschäften Schwierigkeiten Bücher zu finden, die aus dem Japanischen ins Deutsche übersetzt wurden.
Dann gibt es da aber auch die andere Seite. Nämlich schlechte Qualität oder seltsame Wahl der Titel. Als Übersetzer habe ich auch schon einmal ein vollständiges Buch über Akupressur übersetzt. Glückerweise bin ich da nur für meine Übersetzung bezahlt worden und mein Name ist nicht auf dem Umschlag erschienen. Und das ist besser so. Denn was ich dort übersetzt habe, halte ich persönlich (als Fachmann auf diesem Gebiet) für großen Unsinn und völlig wertlos!
Ich habe auch schon einmal ein Buch gelesen, in dem der Berg "Fuji" als Fujiyama (eine derzeit in Deutschland leider übliche Bezeichnung) genannt wird und es dann hieß, die Japaner würden ihn "liebevoll 'Herr Fuji' nennen". Das ist natürlich auch Unsinn! Zum einen gibt es keinen Japaner der diesen Berg "Fujiyama" nennen würde. Er heißt hier "Fujisan". Dabei steht "san" für das chinesische Schriftzeichen für "Berg". Das japanische Suffix "san" steht aber auch für Herr/Frau, was wohl zu oben genannten Missverständnis geführt hat.
Nur muß aus diesen Missverständnissen auch abgeleitet werden, dass deren Urheber nicht viel über/von Japan wissen. Und die Verbreitung von "falschem" Wissen, wie zum Beispiel "Fujiyama" kann in einem Zeitalter, in dem internationale Verständigung wesentlich ist, bestimmt nicht viel Gutes anrichten.
Meines Wissens nach ist ein großer Teil der Japaner ausreichend bis sehr gut über die Lage (wirtschaftlich, politisch, historisch etc.) in anderen Ländern (natürlich auch Deutschland) unterrichtet. Demgegenüber kenne ich persönlich niemanden in Deutschland, der einigermaßen vernünftig über die Lage in Japan unterrichtet ist.
Und nun meine ich, dies spricht
Bände über die fehlenden Bände (übersetzter Bücher)!
Für all die Dinge, die hinter diesen Papiertüren verborgen liegen ......
Ich würde mich freuen, wenn ich durch eventuelle Empfehlungen oder sogar Übersetzungen zu einer Besserung der Situation beitragen könnte.
Nachtrag: Alle meine eigenen bisherigen Versuche, Übersetzungsaufträge für Bücher zu erhalten, sind bisher fehlgeschlagen. Grund: es bestünde kein Bedarf oder Interesse ...
Pierces
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Kürzlich
hat mir eine Patientin, die sie für natürliche Therapieformen und Lebensweisen
interssiert, die folgenden Frage gestellt: "Eine
Freundin möchte sich Pierce in die Ohren machen. Wäre das wohl in Ordnung?
Akupunkteure verwenden immer Nadeln für ihre Behandlung ,
um sogenannte Akupunkte auf der Körperoberfläche zu
"piercen" (aus dem
Lateinischen: acus =
Nadel und pungere / punctura = puncture, pierce)
zu stechen. Neben etwa 360 "klassischen"
Punkten gibt es auch eine ständig wachsende Zahl von "neu" entdeckten
weiteren Punkten auf dem Körper.
In dem sehr begrenzten Bereich des Ohres, das auch als holographische Darstellung des gesamten Körpers betrachtet wird, finden sich ebenfalls mindestens 40-50 häufig verwendete Punkte. Allerdings haben die gewöhnlich für die Akupunktur verwendeten Nadeln nur einen Durchmesser zwischen 0,18 and 0,22 mm (Länge zwischen 40 and 50 mm ) und die für das Ohr verwendeten Nadeln sind noch dünner und wesentlich kürzer. Nun bedenken Sie einmal die Proportionen der Dinge, die sich manche Menschen in die Ohren, Nase, Zunge oder anderswo hinmachen lassen im Vergleich zu den für die Akupuntur verwendeten Nadeln.
Als Akupunkteur, ganz abgesehen von meiner privaten Ansicht, muss ich daher stark von jeder Form des Piercing abraten. Aber die endgültige Entscheidung liegt natürlich bei Ihnen.
(I

Für die Ohrakupunktur werden andere Nadeln verwendet!
Nadellänge: ca 1,5 mm Nadellänge: ca 1,5 mm
senkrecht eingeführt. parallel zur Haut eingeführt.
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(Inzwischen nicht mehr so ganz neu. Die Folgevorlesung habe ich neulich auch schon gehalten, nur gibt es darüber kein Material. (Auch) Dort habe ich wieder einmal zum Ausdruck gebracht, dass Akupunteure im wesentlichen HANDWERKER sind und als solche über Fähigkeiten verfügen (in langen Jahren klinischer Praxis erworben), die Ärzten meist nicht zur Verfügung stehen. Und mit Hilfe dieser Fähigkeiten können Akupunkteure und ähnliche Berufsgruppen sicher einen Beitrag zur medizinischen Versorgung liefern, der von Seiten der sich oft auf höchst komplexe Technologien stützenden Ärzte nicht angeboten werden kann.)
(Auf den folgenden Link rechtsklicken und dann "Speichern als" wählen, um die Power Point Datei herunterzuladen.)
(Dazu hier die auf Englisch übersetzten Dias)
Heute (am 25. November 2001) habe ich
auf einer Konferenz zum Thema "Krebs und Akupunktur" in Tokyo einen
kleinen Vortrag gehalten. Im Rahmen dieses Vortrages habe ich die derzeit (nicht
gesicherte) Wahrscheinlichkeit, dass Akupunkteure bei ihren Patienten Krebs
entdecken, lange bevor Ärzte darauf aufmerksam werden.
Bei einer jährlichen Inzidenz von
440000 Patienten in Japan und einem Anteil von 6,9% Akupunkturbehandlungen an
allen jährlich landesweit durchgeführten Behandlungen ergibt sich die
Wahrscheinlichkeit, dass jährlich bei etwa 30000 Patienten ein Krebs nicht von
einem Arzt, sondern einem Akupunkteur entdeckt wird.
Mich würde interessieren, wie
diese Situation in Deutschland (oder anderswo) aussieht.
Wenn jemand dazu Informationen hat, wäre ich über jeden Hinweis dankbar.
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The famous "common place" is NOT common
"Translation is not about words - translation is about what the words are about."
Throughout modern history a lot of things have been termed "common place" and been referred to uncountable times. Common place means that something is common, natural and understood by everybody. Yet, by definition that has to be restricted to specific people, cultures and times. Given this common place background, it might be worthwhile to think a little about the translator's job. S/he has to transfer material, usually present in written form, from one language to another. Doing so in some specialized area with heavy use of technical terms can be a rather clear-cut endeavor, precisely because of the technical terms. Mostly they define in very succinct ways what there is to be said among specialists who know what they are talking about. Admittedly, this form of straight communication may at times be endangered the very nature of the "specialists", who are so good at what they are doing / researching that their minds sometimes jump ahead of their writings, leaving the translator (and reader) wondering how to fill in the gaps. The real problems start, when you are talking about something considered very simple, namely common place concepts. So, if I as a German in Germany for example call to my family "let's sit down to dinner", it would be natural, or common place, to think of people sitting on chairs around a table. Yet, that may not be true for regions outside Europe and America. Here in Japan, if I use the same words to ask my family to sit down, that would mean sitting with legs tugged under on the floor. The same person uses the same words and they still mean different things. Please observe that "common place" refers to a place, where people share "common ground". Elsewhere in the world people may sit down to dinner, but do neither really sit on the floor or chairs nor use a table. This is the time when the "common sense" and finesse of the translator kicks in. S/he has to decide where the source material originated from, where it is headed and what it is being used for. Often the translator does not have all this information. Also, if a person/translator has a working knowledge of the target language, but does not live or has been living in the region where the particular language is spoken, s/he may not be completely aware of all the aspects of sometimes verbally not expressed common places.
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Nach orientalischer Ansicht haben alle Dinge dieser Welt ein bestimmtes Niveau einer Energie, die (übertragen aus dem chinesischen im englischen Sprachgebrauch gewöhnlich) "Qi" genannt wird. Ohne Energie kein Dasein - eine Vorstellung die ausgezeichnet zu den Konzepten der Quantenphysik passt. Diese Energie liegt in belebten und unbelebten Dingen natürlich unterschiedlicher Form und Intensität vor. Darunter gibt es ferner auch das "Qi der Krankheit" und das "Qi der Gesundheit" - der Umgang mit diesen Energieformen bildet eine der Grundlagen der orientalischen Medizin.
Für meine Arbeit als Akupunkteur ist es nun im Prinzip erforderlich, dass ich einerseits das "Qi der Krankheit" von den Patienten aufnehme und ableite und andererseits ihnen mein (sofern vorhanden) "Qi der Gesundheit" zufließen lasse.
Dies
funktioniert NUR, wenn die Hände entspannt sind. Ich erkläre diesen Umstand
meinen Patienten immer gern wie folgt: die Hände sind wie ein Telefon. Um die
Stimme des Anderen zu hören, muss man den Hörer abnehmen und zuhören. Zum
Antworten spricht man dann ins Mikrofon.
Wenn
Patienten nun eine nicht unerhebliche Menge unerwünschtes "Qi der
Krankheit" in sich einschließen, gleichzeitig aber auch durch einen Mangel
an "Qi der Gesundheit"geprägt sind, kommt es zu phyischen oder
seelischen Krankheiten. Ein solches Ungleichgewicht lässt sich hervorragend zum
Beispiel am Meer ausgleichen. Am Meer die ** völlig entspannten Hände** (dies
ist wichtig!) mit den Handflächen auf das Meer richten, und mit dem Ausatmen (sich
/ es) eher "gehen lassen" als "herausdrücken" - das Qi in
Richtung Meer ausfließen lassen. Dann anders herum, wieder mit ** völlig
entspannten Händen**, versuchen das Meer zu "fühlen". Als Mutter
alles Lebens hat das Meer eine **SEHR VIEL** Qi! Und wenn es außerdem noch
windig ist und große Wellen gibt: dann wird da eine enorme Menge **kinetischer
Energie** fühlenbar: eine 2-300 m lange, vielleicht 1-2 m hohe Welle stellt
vermutlich mehrere tausend (zehntausend!) Tonnen Masse dar, die dort ganz
elegant bewegt werden.
Es wäre einen Versuch wert, ohne spezielle Absichten die Hände über alle möglichen Dinge zu halten (NICHT direkt berühren!) und sich dann fragen ob dabei Unterschiede gespürt werden. Ein Stück Glas oder Stahl sollte sich jedoch völlig anders anfühlen als zum Beispiel eine lebende Pflanze. Empfehlung: üben mit den Händen (nicht mit dem Kopf) telefonischen Kontakt zur Welt aufzunehmen. Dies könnte zu völlig neuen und unerwarteten "Einsichten" führen. Im deutschen Sprachgebrauch heißt es vermutlich nicht ganz zufällig "be-greifen", wenn man davon spricht, die Welt zu verstehen ...
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Es
sollte nur eine Weltreise werden ...
Geboren und aufgewachsen bin ich am Wasser - in Kiel. Dies ist wahrscheinlich der
Grund dafür,
Wie
es im Kindesalt
er so ist, der jüngere Bruder (ich) macht dem äl
W
Mit 17 habe
ich im Ferns
In der
besagten Fernsehsendung jedoch stand der
oder nicht, wurde nicht gezeigt. Die gesamt Szene hat vielleicht nur zwei Min
Das war aber
auch egal. Die Sendung h
Diese 2 Min
Fünf Jahre später,
nach Abitur, Zivildienst und einer gewissen
Zeit A
Ursprünglich
h
Einmal in
Japan an
Die Antwort
war natürlich eindeutig: Wenn du
Von Priester
Su
Auch
wenn die Än
Während
dieser Zeit habe ich natürlich auch ei
Zu Probl
wüns
Da ich
Deutschland nach Abitur und Zivildienst verl
Nun, ich war
jung und unerfahren. Inzwis
Ich
zog es jedoch vor, zunächst für eine Weile (vier Jahre) an einem großen K
Dies brachte
es mit sich, das ich j
Dafür h

So ist es
Mit freundli
T

Women and wine make
kingdoms fall,But study does no harm at all. (Song dynasty, 960-1279) |